Ein schwarzer Schatten, das zweite Gesicht,
Die Versuchung ist allgegenwärtig.
Mit zitternder Hand, der kalte Stahl,
Küsst meine Haut ganz zärtlich.
Sonntag, 27. Februar 2011
Gestern
Gestern war ein wundervoller Tag,
der mir seit langem mal wieder richtig gut getan hat. (:
Ausschlafen,
Einrad fahren,
Kaffee & Kuchen,
eine Zigarette in der Sonne
und Menschen, die mich wohl irgendwie mögen.
Einkaufen, kochen und Filme gucken.
Dabei einfach nur genießen.
Ohne nachzudenken.
Es tat wirklich gut.
Heute ist auch okay.
Wohl die Nachwirkungen von gestern. (:
der mir seit langem mal wieder richtig gut getan hat. (:
Ausschlafen,
Einrad fahren,
Kaffee & Kuchen,
eine Zigarette in der Sonne
und Menschen, die mich wohl irgendwie mögen.
Einkaufen, kochen und Filme gucken.
Dabei einfach nur genießen.
Ohne nachzudenken.
Es tat wirklich gut.
Heute ist auch okay.
Wohl die Nachwirkungen von gestern. (:
Freitag, 25. Februar 2011
Seine Antwort.
Nein ich werde es nicht ignorieren!
Ich weiß selber nicht woran ich bei mir oder bei dir bin..
Ich denke wirklich viel darüber nach was jetzt mit uns ist oder wird.
Jedes mal komme ich zu dem Schluss dass es genau so ist wie es sein sollte, eben bis auf die Sache mit der Kommunikation.
Ich bin es gewöhnt Menschen zu durchschauen und zu wissen was sie denken oder sagen werden, ich habe bisher nur wenige getroffen bei denen das nicht ging. So ein Mensch bist du, woran das liegt, weiß ich nicht. Ich kann nur sagen, dass ich nicht will, dass du gehst weil ich einfach froh bin in deiner Nähe zu sein, weil ich froh bin wenn ich dich sehe, dass du bereits zuhause bist weil, ich froh bin dir ein Stückchen Sicherheit geben zu können, dass dir wohl so lange gefehlt hat. Ich will nicht mehr als der Freund sein den du schon so lange verdienst und nicht bekommst.
Ich will nicht mit dir zusammen sein weil ich das dann eben nicht mehr sein kann. Ich hoffe du verstehst das.
Vielleicht sind Briefe ein Weg sich zu verständigen wenn es dir so leichter fällt, aber bitte vergiss nicht dass ich auch immer mit dir reden werde wenn du das willst und natürlich auch nur dann.
Nein es ist mir nicht zu viel, ich weiß nicht ob du mir das glauben kannst aber ich bin da wenn du mich brauchst.
Ich weiß selber nicht woran ich bei mir oder bei dir bin..
Ich denke wirklich viel darüber nach was jetzt mit uns ist oder wird.
Jedes mal komme ich zu dem Schluss dass es genau so ist wie es sein sollte, eben bis auf die Sache mit der Kommunikation.
Ich bin es gewöhnt Menschen zu durchschauen und zu wissen was sie denken oder sagen werden, ich habe bisher nur wenige getroffen bei denen das nicht ging. So ein Mensch bist du, woran das liegt, weiß ich nicht. Ich kann nur sagen, dass ich nicht will, dass du gehst weil ich einfach froh bin in deiner Nähe zu sein, weil ich froh bin wenn ich dich sehe, dass du bereits zuhause bist weil, ich froh bin dir ein Stückchen Sicherheit geben zu können, dass dir wohl so lange gefehlt hat. Ich will nicht mehr als der Freund sein den du schon so lange verdienst und nicht bekommst.
Ich will nicht mit dir zusammen sein weil ich das dann eben nicht mehr sein kann. Ich hoffe du verstehst das.
Vielleicht sind Briefe ein Weg sich zu verständigen wenn es dir so leichter fällt, aber bitte vergiss nicht dass ich auch immer mit dir reden werde wenn du das willst und natürlich auch nur dann.
Nein es ist mir nicht zu viel, ich weiß nicht ob du mir das glauben kannst aber ich bin da wenn du mich brauchst.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Fertig mit der Welt
Was kann ich besonders gut?
Genau, nichts.
Doch! Ich kann mich selbst sehr gut fertig machen.
Und genau dass tu' ich gerade in diesem Moment.
Ich bin völlig überfordert.
Mal wieder.
Beinahe immer.
Ich will dich wirklich nicht verletzten.
Obwohl du es so oft bei mir tust.
Ich will nicht schlecht von dir reden.
Ich sage die Wahrheit, meistens.
Der letzte Traum war zu heftig.
Wusste nicht, dass ich mich tatsächlich so stark von dir bedroht fühle.
Angst vor Ängsten, was ist das bitte für ein Schwachsinn?
Aber die Wahrheit.
Ich kann nicht schlafen gehen.
Denn ich habe Angst vor meinen Träumen.
Morgen ist Wochenende.
Nächste Woche kommt ein wundervoller Mensch zu mir.
Aber irgendwie kann ich mich noch nicht so darauf freuen, wie er es verdient.
i'm always okay. anyway.
Genau, nichts.
Doch! Ich kann mich selbst sehr gut fertig machen.
Und genau dass tu' ich gerade in diesem Moment.
Ich bin völlig überfordert.
Mal wieder.
Beinahe immer.
Ich will dich wirklich nicht verletzten.
Obwohl du es so oft bei mir tust.
Ich will nicht schlecht von dir reden.
Ich sage die Wahrheit, meistens.
Der letzte Traum war zu heftig.
Wusste nicht, dass ich mich tatsächlich so stark von dir bedroht fühle.
Angst vor Ängsten, was ist das bitte für ein Schwachsinn?
Aber die Wahrheit.
Ich kann nicht schlafen gehen.
Denn ich habe Angst vor meinen Träumen.
Morgen ist Wochenende.
Nächste Woche kommt ein wundervoller Mensch zu mir.
Aber irgendwie kann ich mich noch nicht so darauf freuen, wie er es verdient.
i'm always okay. anyway.
Borderline-Verdacht.
Ihr Ergebnis im Detail:
Erfüllte Borderline-Indikatoren gemäß DSM IV*: 9
Festgestellte Nebenmerkmale gemäß DSM IV*: 2
Festgestellte Borderline-Zusatzindikatoren*: 1
Auf Basis der laut DSM-Manual genannten Indikatoren für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung weisen Ihre gegebenen Antworten auf das Vorhandensein einer solchen Störung hin. Das zusätzliche Vorhandensein von Nebenmerkmalen, die mit Borderline assoziert werden, bestärkt dieses Testergebnis zusätzlich.
Bestimmte Aspekte Ihres Verhaltens, aber auch die Art, wie Sie Ihre Umwelt und sich selbst wahrnehmen, sind somit, das zeigt dieses Testergebnis, der Art, wie dies Borderline-Persönlichkeiten tun, auffallend ähnlich.
Ihr Ergebnis im Detail:
Erfüllte Borderline-Indikatoren gemäß DSM IV*: 9
Festgestellte Nebenmerkmale gemäß DSM IV*: 2
Festgestellte Borderline-Zusatzindikatoren*: 1
Auf Basis der laut DSM-Manual genannten Indikatoren für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung weisen Ihre gegebenen Antworten auf das Vorhandensein einer solchen Störung hin. Das zusätzliche Vorhandensein von Nebenmerkmalen, die mit Borderline assoziert werden, bestärkt dieses Testergebnis zusätzlich.
Bestimmte Aspekte Ihres Verhaltens, aber auch die Art, wie Sie Ihre Umwelt und sich selbst wahrnehmen, sind somit, das zeigt dieses Testergebnis, der Art, wie dies Borderline-Persönlichkeiten tun, auffallend ähnlich.
Ich würde dir gern die Dinge mitteilen, die in meinem Kopf herumschwirren.
Oft gehe ich Sätze in Gedanken durch.
Sortiere Formulierungen.
Aber ich bin zu feige, sie auszusprechen.
Dies ist auch der Grund, warum ich anfange zu weinen.
Ich will wirklich mit dir reden.
Aber es klappt einfach nicht.
Ich habe Angst vor deiner Reaktion..
denn manchmal kreisen meine Gedanken nur um dich.
Es sind Dinge, die du offensichtlich nicht willst.
Und da ich nicht will, dass sich im Großen und Ganzen etwas verändert, schweige ich,
.. verscheuche die Gedanken aus meinem Kopf. Bzw. ich versuche es.
Es gelingt mir allerdings fast nie.
Diese Gedanken sind immer präsent.
=> Grund, warum es mir oft mies geht.
Noch etwas, worüber ich nicht mit dir sprechen kann,
ist die Sache mit dem Essen.
Es belastet mich aber ich glaube nicht, dass du das verstehen kannst.
=>Verdrängung
Meine Albträume zeigen meine Ängste.
In den Träumen sind sie zu real,
deswegen will und kann ich nicht schlafen.
=> Angst vor Ängsten
Es kommt ihn letzter Zeit auch öfter vor, dass ich mich selbst nicht mehr spüre..
auch das macht mir Angst.
Wenn ich allein bin,
fange ich an,
über mich und anderes nachzudenken und
BÄM!
es geht mir schlecht.
Menschen, die wissen wie es mir in etwa manchmal geht,
sagen ich solle mir ''professionelle'' Hilfe suchen.
Aber ich kann das nicht.
Wenn du bei mir bist, ist das alles meistens besser.
Denn dann denke ich nicht so viel nach.
Bei dir fühle ich mich sicher und wohl.
Aber ich weiß einfach nicht genau, woran ich bei dir bin..
Wenn dir das alles zu viel ist, ignorier es einfach.
Es ist okay und wirklich zu viel verlangt.
Oft gehe ich Sätze in Gedanken durch.
Sortiere Formulierungen.
Aber ich bin zu feige, sie auszusprechen.
Dies ist auch der Grund, warum ich anfange zu weinen.
Ich will wirklich mit dir reden.
Aber es klappt einfach nicht.
Ich habe Angst vor deiner Reaktion..
denn manchmal kreisen meine Gedanken nur um dich.
Es sind Dinge, die du offensichtlich nicht willst.
Und da ich nicht will, dass sich im Großen und Ganzen etwas verändert, schweige ich,
.. verscheuche die Gedanken aus meinem Kopf. Bzw. ich versuche es.
Es gelingt mir allerdings fast nie.
Diese Gedanken sind immer präsent.
=> Grund, warum es mir oft mies geht.
Noch etwas, worüber ich nicht mit dir sprechen kann,
ist die Sache mit dem Essen.
Es belastet mich aber ich glaube nicht, dass du das verstehen kannst.
=>Verdrängung
Meine Albträume zeigen meine Ängste.
In den Träumen sind sie zu real,
deswegen will und kann ich nicht schlafen.
=> Angst vor Ängsten
Es kommt ihn letzter Zeit auch öfter vor, dass ich mich selbst nicht mehr spüre..
auch das macht mir Angst.
Wenn ich allein bin,
fange ich an,
über mich und anderes nachzudenken und
BÄM!
es geht mir schlecht.
Menschen, die wissen wie es mir in etwa manchmal geht,
sagen ich solle mir ''professionelle'' Hilfe suchen.
Aber ich kann das nicht.
Wenn du bei mir bist, ist das alles meistens besser.
Denn dann denke ich nicht so viel nach.
Bei dir fühle ich mich sicher und wohl.
Aber ich weiß einfach nicht genau, woran ich bei dir bin..
Wenn dir das alles zu viel ist, ignorier es einfach.
Es ist okay und wirklich zu viel verlangt.
Mittwoch, 23. Februar 2011
Break me once more..
So go on and fail me
Come on and break me for good
'Cause sometimes we feel alive
Why don't you fail me?
Go on and break me once more
Let's combine in the dance of war
Heute erfüllt mein Inneres unbändige Wut.
Nicht kontrollierbar.
In der Schule heute Nachmittag völlig ausgerastet.
Hab laut geschrien.
Mädchen: ''Du hast ja echt voll die schlechte Laune!''
Hm, so würde ich es nicht nennen.
Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation.
Come on and break me for good
'Cause sometimes we feel alive
Why don't you fail me?
Go on and break me once more
Let's combine in the dance of war
Heute erfüllt mein Inneres unbändige Wut.
Nicht kontrollierbar.
In der Schule heute Nachmittag völlig ausgerastet.
Hab laut geschrien.
Mädchen: ''Du hast ja echt voll die schlechte Laune!''
Hm, so würde ich es nicht nennen.
Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation.
Sonntag, 20. Februar 2011
Kann nicht - will nicht?
...mehr allein sein.
Aber ich kann ihm ja schlecht sagen ''Bleib' hier, ich brauch' dich.''
Also, doch. So positiv kann man das schon sagen.
Aber nicht, wie es eigentlich ist.
''Bleib' bei mir, geh' nicht zu deinen Freunden. Denn ich, dummes, kleines Kind, will nicht allein sein.''
Das geht nicht.
Passt nicht.
Also sitz' ich hier nun doch allein.
Bis heute Abend. Oder so.
Mein Vater hat wohl ein schlechtes Gewissen.
Er ruft mehrmals täglich an und schickt SMS.
Ich reagiere noch immer nicht.
Freitag Mittag hat sie mich rausgeschmissen.
Wenn sie angekrochen kommt, kann man noch einmal verhandeln.
Aber nicht so.
Warum kommt er angekrochen?
Er hat doch nichts gemacht.
Sie war es. Sie ist es immer.
'Eltern' sind der letzte Dreck.
Aber ich kann ihm ja schlecht sagen ''Bleib' hier, ich brauch' dich.''
Also, doch. So positiv kann man das schon sagen.
Aber nicht, wie es eigentlich ist.
''Bleib' bei mir, geh' nicht zu deinen Freunden. Denn ich, dummes, kleines Kind, will nicht allein sein.''
Das geht nicht.
Passt nicht.
Also sitz' ich hier nun doch allein.
Bis heute Abend. Oder so.
Mein Vater hat wohl ein schlechtes Gewissen.
Er ruft mehrmals täglich an und schickt SMS.
Ich reagiere noch immer nicht.
Freitag Mittag hat sie mich rausgeschmissen.
Wenn sie angekrochen kommt, kann man noch einmal verhandeln.
Aber nicht so.
Warum kommt er angekrochen?
Er hat doch nichts gemacht.
Sie war es. Sie ist es immer.
'Eltern' sind der letzte Dreck.
Samstag, 19. Februar 2011
Trigger
Trigger.
Wirkt viel zu gut bei mir.
Denke jedes Mal ''Ach Quatsch! Du bist doch nicht so nah dran.''.
Tja, falsch gedacht.
Schneiden werde ich jetzt nicht.
Es geht nicht.
Ich bin nicht allein.
Vielleicht geht es vorbei, wenn er mich in den Arm nimmt.
Hoffnung?
Ich will gesund sein.
Habe eine E-Mail an eine Beratungsstelle geschickt.
Ich soll zum Gespräch erscheinen.
Werde ich aber nicht.
Keine Hoffnung.
Wirkt viel zu gut bei mir.
Denke jedes Mal ''Ach Quatsch! Du bist doch nicht so nah dran.''.
Tja, falsch gedacht.
Schneiden werde ich jetzt nicht.
Es geht nicht.
Ich bin nicht allein.
Vielleicht geht es vorbei, wenn er mich in den Arm nimmt.
Hoffnung?
Ich will gesund sein.
Habe eine E-Mail an eine Beratungsstelle geschickt.
Ich soll zum Gespräch erscheinen.
Werde ich aber nicht.
Keine Hoffnung.
Freitag, 18. Februar 2011
Es ist ''offiziell''
Ich bin meinen Eltern egal.
Ich bekomme kein Essen mehr 'zuhause'.
Ohja, wie ich sie liebe. NICHT.
Ich bekomme kein Essen mehr 'zuhause'.
Ohja, wie ich sie liebe. NICHT.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Muss ich wirklich ehrlich sein?
Hier kann ich es.
ICH WILL! Ich will mit dir zusammen sein.
Ich will mehr.
Aber.. niemals könnt' ich mich trauen, es dir zu sagen.
Und das ist es, was mich traurig stimmt.
Mich fertig macht.
Mich zu Boden reißt.
Ja, ich muss ehrlich zu dir sein.
Bloß wann kann ich es?
Und was zur Hölle würde es bringen?
Du willst mich nicht..
Nicht so.
Fertig.
Aus.
Ende.
ICH WILL! Ich will mit dir zusammen sein.
Ich will mehr.
Aber.. niemals könnt' ich mich trauen, es dir zu sagen.
Und das ist es, was mich traurig stimmt.
Mich fertig macht.
Mich zu Boden reißt.
Ja, ich muss ehrlich zu dir sein.
Bloß wann kann ich es?
Und was zur Hölle würde es bringen?
Du willst mich nicht..
Nicht so.
Fertig.
Aus.
Ende.
Dienstag, 15. Februar 2011
Was passiert jetzt?
Hab geschrieben, dass ich rauchen gehe.
Bewege mich jedoch nicht einen Zentimeter.
Tunnelblick.
Was passiert jetzt?
Bewege mich jedoch nicht einen Zentimeter.
Tunnelblick.
Was passiert jetzt?
Ich verdammter Egoist!
Habe nichts mehr verdient, als Bestrafungen.
Heute kann ich mir kein Essen erlauben. Und keine Strümpfe.
Heute habe ich schon so früh versagt.
Ich bin ein verdammter Egoist.
Sie fragt, ob sie zu uns ziehen kann.
Und ich denke: ...
Nein, selbst hier kann ich es nicht aufschreiben..
Ich schäme mich.
Fange an zu weinen.
Als ob man mich verletzt hätte.
Und nicht anders.
Bestrafungen.
Schulangst.
Ja, ich bin normal.
Und jetzt muss selbst ich den Kopf schütteln.
Wie kann man sich selbst nur so sehr belügen?
Bestrafungen. - denn ich habe nichts Besseres verdient.
Heute kann ich mir kein Essen erlauben. Und keine Strümpfe.
Heute habe ich schon so früh versagt.
Ich bin ein verdammter Egoist.
Sie fragt, ob sie zu uns ziehen kann.
Und ich denke: ...
Nein, selbst hier kann ich es nicht aufschreiben..
Ich schäme mich.
Fange an zu weinen.
Als ob man mich verletzt hätte.
Und nicht anders.
Bestrafungen.
Schulangst.
Ja, ich bin normal.
Und jetzt muss selbst ich den Kopf schütteln.
Wie kann man sich selbst nur so sehr belügen?
Bestrafungen. - denn ich habe nichts Besseres verdient.
Samstag, 12. Februar 2011
War das nur die Illusion
oder ist das schon
die Hoffnung die dort starb?
Ich hab so viele Fragen
doch statt etwas zu sagen
schweigen wir zwei uns ins Grab.
Die Dämme brechen lautlos.
Das Wasser steht uns bis zum Hals.
Wir leugnen stur die Kälte
ein Aufschub, bestenfalls.
Das Ende naht.
Mit schweren Schritten
raubt es uns die Sicht
auf das, was uns zerbricht.
Sind deine Augen feucht
oder spiegeln sie die Sonne
ihr gleißend helles Licht?
War das nur mein falscher Stolz
der brach wie morsches Holz
wie der Boden unter mir?
Unsere Welt
sie taumelt und sie fällt
und ich halt mich fest an dir.
Die Dämme brechen lautlos.
Das Wasser steht uns bis zum Hals
Wir leugnen stur die Kälte
ein Aufschub, bestenfalls.
Das Ende naht.
Mit schweren Schritten
raubt es uns die Sicht
auf das, was uns zerbricht.
Sind deine Augen feucht
oder spiegeln sie die Sonne
ihr gleißend helles Licht?
Hast du wirklich geglaubt
was der Sommer verspricht
und der Herbst uns raubt?
Siehst du denn nicht
was uns zerbricht?
oder ist das schon
die Hoffnung die dort starb?
Ich hab so viele Fragen
doch statt etwas zu sagen
schweigen wir zwei uns ins Grab.
Die Dämme brechen lautlos.
Das Wasser steht uns bis zum Hals.
Wir leugnen stur die Kälte
ein Aufschub, bestenfalls.
Das Ende naht.
Mit schweren Schritten
raubt es uns die Sicht
auf das, was uns zerbricht.
Sind deine Augen feucht
oder spiegeln sie die Sonne
ihr gleißend helles Licht?
War das nur mein falscher Stolz
der brach wie morsches Holz
wie der Boden unter mir?
Unsere Welt
sie taumelt und sie fällt
und ich halt mich fest an dir.
Die Dämme brechen lautlos.
Das Wasser steht uns bis zum Hals
Wir leugnen stur die Kälte
ein Aufschub, bestenfalls.
Das Ende naht.
Mit schweren Schritten
raubt es uns die Sicht
auf das, was uns zerbricht.
Sind deine Augen feucht
oder spiegeln sie die Sonne
ihr gleißend helles Licht?
Hast du wirklich geglaubt
was der Sommer verspricht
und der Herbst uns raubt?
Siehst du denn nicht
was uns zerbricht?
Freitag, 11. Februar 2011
Glück
Sonntag, 6. Februar 2011
WirrWarr
Brauche die Liebe, brauche den Schmerz.
Nichts schöneres als dich im Arm zu wiegen.
Wie ein Kind.
Nicht Liebe.. doch, schon.
Aber nicht solche.
Für dich bin ich?
Ich weiß es nicht.
Für mich bist du.. Alles?
Die Person, die mich hochholt.
Die mich rettet. Immer und immer wieder.
Die Person, die einfach da ist.
Die Person, die akzeptiert, wenn ich nicht darüber sprechen kann.
Ja, irgendwie liebe ich dich.
Aber.. es ist Freundschaft.
Was du denkst würd ich nur zu gern einmal erfahren.
Jedoch, wenn ichs dann weiß, gehts mir bestimmt nicht besser.
Sondern schlechter als schlecht.
So kann es doch sein, dass ich dir völlig egal bin.
Du Mitleid mit mir hast.
Ich mich nur aufdränge..
Angst - Panik - Aufruhr
Musik:
Samsas Traum - Ein Herz und eine Hand voll Asche
Nichts schöneres als dich im Arm zu wiegen.
Wie ein Kind.
Nicht Liebe.. doch, schon.
Aber nicht solche.
Für dich bin ich?
Ich weiß es nicht.
Für mich bist du.. Alles?
Die Person, die mich hochholt.
Die mich rettet. Immer und immer wieder.
Die Person, die einfach da ist.
Die Person, die akzeptiert, wenn ich nicht darüber sprechen kann.
Ja, irgendwie liebe ich dich.
Aber.. es ist Freundschaft.
Was du denkst würd ich nur zu gern einmal erfahren.
Jedoch, wenn ichs dann weiß, gehts mir bestimmt nicht besser.
Sondern schlechter als schlecht.
So kann es doch sein, dass ich dir völlig egal bin.
Du Mitleid mit mir hast.
Ich mich nur aufdränge..
Angst - Panik - Aufruhr
Musik:
Samsas Traum - Ein Herz und eine Hand voll Asche
Wenn man dich fragt geht es dir selbstverständlich gut.
Himmel hoch jauchzend - zu Tode betrübt.
Heute morgen: Nachdenkend im Bett liegen, allein.
Was kommt dabei raus?
Ja, genau.
Ich verfasse in Gedanken einen Abschiedsbrief und überlege auf welche Art und Weise ich sterbe..
Oh wundervoller Sonntag.
NICHT!
Heute morgen: Nachdenkend im Bett liegen, allein.
Was kommt dabei raus?
Ja, genau.
Ich verfasse in Gedanken einen Abschiedsbrief und überlege auf welche Art und Weise ich sterbe..
Oh wundervoller Sonntag.
NICHT!
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