Donnerstag, 31. März 2011

not nice

Ich fühle mich nicht gut.
Nicht schön.
Ich bin hässlich.
Wieder einmal.

Und schwach noch dazu.

Wie lange soll es noch so weiter gehen?
Ich will, dass es aufhört.
Ich will endlich glücklich sein..

Mittwoch, 30. März 2011

Ich will nicht

Ich will so etwas nicht hören.
Ich will daran nicht denken.
Ich weiß es wohl.
Will es aber vergessen, bis es soweit ist.

Denn sonst zerbreche ich.

Wie kannst du nur so reden?
So gleichgültig..

Dienstag, 29. März 2011

Ekel

Gestern überkam mich auf einmal ein Anfall von Ekel.
Ekel vor mir selbst und meinem Körper.
Abartig, widerlich und fett.
Woher dieses Gefühl kam, weiß ich immer noch nicht.
Ich hatte es laaange nicht mehr.
Ich will nicht, dass es wieder so wird..

Ich muss hier raus.

Sonntag, 27. März 2011

Momente mit dir machen mich einfach nur glücklich.
Du machst mich glücklich.
Seltsames Gefühl, aber schön.

<3

Freitag, 25. März 2011

Beim Aufräumen mein altes Buch gefunden.
Wie viel ich wann gegessen habe.
Wie viel Sport ich wann gemacht habe.
Wie viel ich wann gewogen habe.

Ich komm nicht klar..
Wieder drin im schwarzen Loch.
Juhu.
Äußerst passender Augenblick..
Ich MUSS lernen.
Aber ich habe keinen Nerv dafür.. ich kann mich nicht konzentrieren.

Mittwoch, 23. März 2011

...

Nein, eigentlich sollte es mir nicht schwer fallen.
Ich sollte dir einfach glauben, dir vertrauen.
Meistens tu ich das auch.
Aber.. es gibt Momente, in denen mein Kopf böse Dinge denkt.
Die kann ich nicht beeinflussen.
Die Stimmen im Kopf reden mir Dinge ein..
Wie zum Beispiel ''Du bist ihm egal. Was sollte er schon von DIR wollen? Du bist dumm, hässlich, wertlos. Warum sollte er es ernst meinen?? Mit DIR?!''
Das hat nichts damit zu tun, wie du zu mir bist.
Gar nichts.
Du gibst mir kein schlechtes Gefühl.
Es ist mein Kopf.

Oft habe ich Angst, dass es dir zu viel wird.
Dass ich dir zu viel werde.
Dass du keine Lust mehr auf mich hast.
Dass du weg gehst.
Dass du keinen Nerv mehr für mich übrig hast.
Dass du mich satt hast.
etc.
Ich will nicht immer nur rumjammern und weinen.
Aber.. ich verzweifle an mir selbst.
''Ich bin ein feiger Pessimist.. joa, ist halt so. Da braucht man nichts zu ändern''
Doch, natürlich!
Aber.. ich kann das nicht.
Ich habe Angst. Wovor genau, weiß ich nicht.

Ja, noch habe ich starke Probleme mich fallen zu lassen.
Aber ich will das hinbekommen!
Und ich weiß, dass ich das auch schaffen werde.

Dienstag, 22. März 2011

Schmetterling, so komm' herein, ich will, dass Du mich tötest,
Und meine Wangen, mein Gebein mit Liebeskummer rötest!
Ich hab' den Regen lieb gewonnen, mit Lippen, Armen, Händen:
So saug' mich aus, so atme mich, in Dir will ich verenden!

Schmetterling, so komm' herein, und flieg' mich in die Wonne,
Lass' mich fliegen, denn hinter den Wolken droht die Sonne.
Ich hab' den Regen lieb gewonnen, mit Lippen, Armen, Händen:
Da Geschichten von der Liebe generell nur sehr schlecht enden.

Montag, 21. März 2011

Heute mag ich mich.
Stand nach dem duschen vorm Spiegel, nackt.
Und ich bin nicht hässlich und/oder fett.
Ich bin schön.


Zumindest heute..

Samstag, 19. März 2011

Liebes Abitur, fick dich!

Nach einem solchen Albtraum liege ich um 7 Uhr morgens wach im Bett. An einem Samstag.
Er liegt neben mir und schläft.
Aufgabe 1)
Überlege dir 10 Dinge, die du lieber tun würdest, als dein Abitur zu schreiben.

1.) 2 Wochen Urlaub mit meinen 'Eltern'
2.) 2 Wochen Urlaub mit meinen 'Eltern' ohne meinen Bruder
3.) Mich erhängen
4.) Jetzt ein Kind gebären
5.) Meinen Kopf in den Ofen stecken
6.) Über Scherben gehen, ohne Hornhaut
7.) Von einem Zug überrollen lassen
8.) Handknochen einzeln brechen
9.) Einen Rhetorik-Kurs belegen
10.) Pulsadern auf, im warmen Badewasser ausbluten.

Dazu habe ich heute Morgen im Bett erneut einen Abschiedsbrief verfasst.
BÄM.

''Dann.. fang doch EINFACH an zu lernen.''

Freitag, 18. März 2011

Der Jabberwock mit Aug' entflammt,
und Krallgepack und Zahngefletsch.
Geb auf den Jabberwock wohl acht
und den fummlich Bandersnatch.
Er hält das Mrutalschwert im Griff,
die Klinge schneidet Stück für Stück.
Es fließt ganz rot, es riecht nach Tod.
Er kehrt mit seinem Kopf zurück.

Donnerstag, 17. März 2011

Panikattacke

Heute war definitiv schlimm. Sehr schlimm.
Rhetorik-Kurs.
Mit den größten Idioten des ganzen Jahrgangs.
Und morgen geht es weiter.
Ich will nicht.
Und ich kann nicht!

Mittwoch, 16. März 2011

I don't know the first time I felt unbeautiful
The day I chose not to eat
What I do know is how I changed my life forever
I know I should know better
There are days when I'm okay
And for a moment
For a moment I find hope
But there are days when I'm not okay
And I need your help

So I'm letting go
i'm in love with you.

Dienstag, 15. März 2011

Wundervoll!

Gestern Abend war.. einfach schön.
Wenn nicht sogar perfekt.
Film gesehen, was ja nichts Neues ist..
aber ich habe mich einfach rundum wohl gefühlt.
-Ganz nah bei ihm.

Dabei hatte der Tag so mies begonnen.
Und dann hat er auch noch einen Zettel gelesen, der nicht für seine Augen bestimmt war.
Okay, es war 'vielleicht' ein bisschen dumm von mir, in auf deinem Schreibtisch liegen zu lassen..
als wäre es ein Brief für ihn.
Es war allerdings nicht schlimm.
In dem Brief stand der Text von ''Die Sache mit dem Essen..''
Nun weiß er es also..
...

Montag, 14. März 2011

Die Sache mit dem Essen..

Ich schaffe nichts, was ich mir vornehme.
Und dessen bin ich mit bewusst, ich versage.
Ich habe keine Kontrolle über mich und meinen Körper.
Ich habe keinen Halt im Leben.

In der Vergangenheit habe ich meinen Halt im Hungern gefunden.
Tagelang, wochenlang ohne Essen.
Ich hatte etwas, das mich von meinem Inneren abgelenkt hat.
Dann verschob sich mein Selbstbild.
Ich war in meinen Augen immer noch fett, obwohl ich dünn war.
Im Nachhinein sehe ich es auf Fotos.
Mein Körper von der Seite:
Schlüsselbeine, Rippen, Hüftknochen.

Ich hatte Kontrolle über mich.
Ich gefiel meinen Eltern, zum ersten Mal.
Ein Grund mehr für den Hass.
Denn es ging mir alles andere als gut, weder psychisch noch körperlich.
Jeden 2. Tag ein Zusammenbruch,
immer Kälte,
kaputte Haare,
kaputte Nägel,
keine Kraft,
immer nur liegen; schlafen.
Unter völliger Erschöpfung wollte ich, dass es aufhört.
Ich habe mich gezwungen zu essen, unter Tränen, immer und immer wieder.

Ich habe wieder zugenommen und zwar nicht wenig.
Aber gesund bin ich nicht.
Es ging Tage, an denen ich in alte Muster zurück falle oder auch flüchte.
Dann kann ich nicht essen.
Aber ich weiß mittlerweile, dass ich muss.
- wenn ich leben will.
Aber ich bin noch nicht stark genug für mich allein zu sorgen.

Heute

Na super.
Unterricht - ich schlage Dinge an meinen Kopf.
ICH WILL HIER RAUS!
Suche Klingen, eine hab ich noch.
Aber sie ist stumpf.

Sonntag, 13. März 2011

Und noch einer..

Ich glaube, ich weiß nun, was so schwierig ist.
Ich habe mir in den letzten Monaten eine Traumwelt geschaffen.
In der war alles schön und alles gut.

Dann kam ab und zu (eher selten) die Realität zurück
-> Tief

Und nun ist es so, dass ich die Traumwelt nicht mehr brauche.
Ich habe sie geschaffen um klar zu kommen.
Mit mir und meinem Ich.

Aber sie verschwindet nicht..

Angst

Ich habe Angst.
Große Angst.
Angst, wieder hinein zu rutschen.
Angst, abhängig zu werden.
Angst, alles kaputt zu machen.
Angst, mich wieder völlig zu verlieren.
Angst, es wieder verlernt zu haben.
Angst, zu versagen.

Schmerz.
In der einen Minute plappere ich noch, wie gut es mir doch jetzt geht. Und dass ich länger schon kein Tief mehr hatte...
In der nächsten Minute bin ich voll drin im Tief.
Zweifle alles an.
Alles.

Warum ist das so?
Warum geht es nicht?

Oh. Und heute wären es 5 (?) Jahre gewesen.
Schön, dass es nicht so ist.
Schön, dass ich an dich 'nur' 3 Jahre verschwendet habe.
Du Arschloch.

Samstag, 12. März 2011

Typisch

Ich verhalte mich wie ein kleines, dummes, verknalltes Gör.
Bin nur noch am grinsen, wenn ich an ihn denke.
Ständig fröhlich.
Nur noch an ihn denkend.

Das.. bin nicht ich.
Aber abgesehen davon, dass ich nun nerve, gefällt es mir.
Seit Mittwoch gab es kein größeres Tief mehr.
Zwar nachdenken, ja. Aber es ging.
Geschnitten hab ich mich nicht mehr seit Dienstag.
Ich bin stolz.

Donnerstag, 10. März 2011

Erstaunen & Glück

Die Antwort war doch schon Monate lang klar..
ich war nur zu feige es mir zu gestehen..
Ich liebe Dich
und das weißt du auch

Ein Brief von Ihm :>

Mittwoch, 9. März 2011

Dienstag, 8. März 2011

I wish I was happy.
I wish I was pretty.
I wish I could sleep at night.
I wish I enjoyed my life.
I wish I could just enjoy food.
I wish you were here.
I wish I was different.
I wish I lived somewhere else.
I wish I didn't exist.

Tattoo, Lebensmotto, was auch immer.

Dance like nobody's watching;

love like you've never been hurt.

Sing like nobody's listening;

live like it's heaven on earth.


Montag, 7. März 2011

Hallo, erneutes Tief

Was ist das Leben wert?
Bin wieder Kilometer tief drin in einem dunkle Loch, welches ich nur allzu gut kenne.
Ich will hier raus.
Doch kann ich es nicht beim Namen nennen.
Er fragt, was los ist. Bleibt heute sogar zu hause.
Was ich davon halten soll?
Es ist wohl nicht meinetwegen.
Ich kann ihm nicht sagen, was los ist.
Ich kann es ja selbst kaum beschreiben.
Alles um mich herum erscheint schwarz, dunkel.
Es gibt kein Entrinnen..
Gründe? Oder zumindest einen einzigen Grund?
Du hast meine Hand weggeschlagen. Sanft. Aber dennoch weg von dir.
Wie banal und sinnlos es sich allein schon liest.
Und gesagt.. nein, niemals könnte ich.
Eine kleine Geste deinerseits
Ein Zusammenbruch meinerseits
Denn.. ich fange an nachzudenken und zu interpretieren.
Was dumm ist, wie ich weiß.
Ich tu es trotzdem, ich bin dumm.

Größtes Problem

Es ist so, dass ich mich selbst zu gut kenne.
Aber nicht auf die angenehme Art und Weise.
Sondern ich weiß, wann ich warum zusammenbreche.
Neulich mit Ihr Kaffee trinken gewesen.
Wir sind uns irgendwie sehr ähnlich.. o.ô
Man besprach die aktuellen Situationen.
Ich; offensichtlich verliebt. Aber.. er will nicht.
Ich; offensichtlich in einer Beziehung. Aber.. er leugnet.
Ich; offensichtlich unglücklich damit. Aber.. er merkt es nicht einmal.

Ich würde ihn niemals darauf ansprechen, ich will ihm keinen Druck machen. Oder ihn gar verletzten. Es wäre das Letzte, was ich tun würde.
Nehme all den Schmerz auf mich um ihn zu schützen.
Und geh selbst kaputt daran.

Denn; immer, wenn ich bei ihm bin.. 'es ist doch alles gut, so wie es ist.'
Doch sobald er weg ist, wird darüber nachgedacht.
Und dann ist gar nichts mehr gut so wie es ist.
Dann merke ich, wie egal ich dir bin.
Was du zwar immer und immer wieder leugnest, ich es aber trotzdem spüre.

Warum Hilfe suchen wenn es doch geht?

Lieblingszitat der Männer:
''Dann lass es doch einfach.''
Ohja, einfach.
Hör doch EINFACH auf dich zu schneiden!
Iss doch EINFACH etwas!
Schlaf doch EINFACH nicht mehr mit ihm!

Das Leben ist aber nicht EINFACH. Erstrecht nicht, wenn man so seine Macken hat.
Es ist doch alles sinnlos.

Sonntag, 6. März 2011

Verliebt?

Ich sehe dich an, unbemerkt.
Und es beginnt im Bauch zu kribbeln.
So lange nicht mehr gefühlt..
Ich bin es wohl -
verliebt.
-In dich.
Ich liebe wie du riechst
Ich liebe wie du lachst
Ich liebe wie süß du bist
Ich liebe wie du mich ansiehst
Ich liebe wie du bist.

Freitag, 4. März 2011

Freitag (heute)

Ich sollte weniger trinken.
Sitze hier mit minimalem Kater..
Muss gleich zur Schule.
Trotz Schulangst.
Die ersten beiden Stunden hab ich verschlafen. (Absicht)

Heute ist Freitag, was mich wirklich freut!
Aaaaber! Bad Hair Day, keinen Kaffee, Hunger, Rauch-stinke-Pulli.
Keine guten Vorraussetzungen für einen perfekten Freitag. o.ô
Egal, egal - heute ist alles egal.
Es wird.
Auf jedenfall.
Irgendwie wird alles wieder.
Ich glaube dran.
Endlich.
Ich weiß nicht, woher diese plötzliche Erleuchtung kommt..
Vielleicht war es sein Blick, als ich ging.
Vielleicht die Tatsache, dass es dieses Mal definitiv nicht seine Schuld war. Sondern meine.
Vielleicht..
Wir werden sehen.


Bester Witz (NOT!):
Weißt du noch damals, da wurde ich von Hase, Lisanne und dir noch mit offenen Armen empfangen. (Bezug: SvV. Also absolut und überhaupt gar nicht witzig. Hab ihm dafür eine gescheuert, gerechtfertigt, wie er meint.)

Donnerstag, 3. März 2011

Ich bin noch da!

Ich möchte meinen Kopf gegen die Wand schlagen.
Immer und immer und immer wieder..
Bis es aufhört.

-

Bis ich aufhöre.
Ich kann nichts, nur nachdenken.

Der
Schmerz tut gut, denn so bemerke ich, dass ich wirklich noch da bin.

Dienstag, 1. März 2011

Nichts ist mehr real

Nichts ist mehr real.
Ich sitze hier, in Erinnerungen schwelgend..
Und meine momentane Situation ist einfach nicht real.
Ich bin in der Zeit, in der es passierte.

Ich will im hier und jetzt präsent sein.
Auch in Gedanken.

Vast

I looked into your eyes and saw
a world that does not exist
I looked into your eyes and saw
a world I wish I was in