Dienstag, 24. Mai 2011

Die Stimmungsschwankungen haben mich voll erwischt.
Und von den Füßen gerissen.
Autsch
So wertlos..
..Nichts..

Ich bin glücklich!

Ohja, wirklich!
Ich saß gerade draussen in der Sonne..
Und ich musste lächeln.
Ich bin wirklich glücklich! :)
Denn:
1. Ich habe den tollsten Mann auf der ganzen Welt.
2. Ich liebe diesen Mann.
3. Dieser Mann liebt mich. (warum auch immer)
4. Es ist schönes Wetter.
5. Ich hatte gerade einen Kaffee getrunken.
6. Und eine Zigarette geraucht.
7. Ich bin nicht so hässlich, wie ich immer denke.
8. NIE WIEDER SCHULE!
weiteres wird folgen...

Samstag, 21. Mai 2011

2 Wochen Stärke und ein Satz

2 Wochen lang bin ich stark geblieben.
Ich habe nicht nachgegeben.
Nicht einmal ein bisschen.
Ich wollte kämpfen - gesund werden.
Ich war stolz auf mich.
Ein Satz an einer falschen Stelle
und alles ist hin.
Gute Vorsätze - alles Schwachsinn.
Ich komm ja doch nicht davon los.
Es geht hierbei nicht darum,
wer wann was gesagt hat.
Sondern vielmehr darum,
dass ich mich so verdammt leicht runter ziehen lasse.
Ich hätte es einfach hinnehmen sollen.
Oder sagen können, dass ich es doof fand.
Darüber sprechen können.. BEVOR es erneut passiert ist.

Ich hasse mich dafür.

Freitag, 20. Mai 2011

Eine Sehnsucht ertränkt mich
Zieht mich langsam von hier fort
Zu viel Zeit war vergeblich
Verschenkt an diesem Ort
Bleibt mir nur noch diese Leere
Fast verlier ich den Verstand
Bleibt mir nichts, das ich begehre
Nicht mal Deine Hand

All zu oft hab' ich erwartet, den Himmel zu berühren
Viel zu lang hab' ich gewartet

Und im grellen Licht seh' ich Dein Gesicht

Doch Deine Welt bleibt auch ein Teil von mir
Mit Deinen Augen seh' ich mich bei Dir
Kann wirklich niemand Deine Schreie hören
Und jeden Tag beginnt's von vorn

Vielleicht siehst Du mein Leben
An Dir vorüberziehen
Doch was sollt' ich Dir noch geben
Ich will nur noch vor Dir fliehen
Nimm mich nie mehr in die Arme
Lass mich einfach wieder los
Ich weiß nicht, ob ich's ertrage

Doch im grellen Licht seh' ich Dein Gesicht

Doch Deine Welt bleibt auch ein Teil von mir
Mit Deinen Augen seh' ich mich bei Dir
Kann wirklich niemand Deine Schreie hören
Und jeden Tag beginnt's von vorn

Mittwoch, 18. Mai 2011

Trauer, Angst?

Empfinde ich so?
Ich kanns nicht bestimmen.
Der Kopf ist leer.
Der Körper will Schmerz.
Doch, nein er bekommt ihn nicht.
Ich bin stärker als das.
!

Dienstag, 17. Mai 2011

Was ist nur aus uns geworden?
Was sich früher 'beste Freundin' schimpfte,
kennt dich in der Öffentlichkeit nicht mehr.
Und irgendwie komme ich mir so vor,
als wäre ich der einzige Mensch auf Erden,
der sich die Zeit vor 4 bis 5 Jahren zurück wünscht.
So viele wunderbar besoffene Erinnerungen.
Die Zeit, in der man niemals nachgedacht hat..
Man hat einfach 'gemacht'.

Menschen von damals, was ist nur geschehen?

Pätrick, Anna, Hotte, Marcelo, David, Dunne, Rohit uvm.

Achja und; Cornelius † 2008 R.I.P.

Montag, 16. Mai 2011

Glücksmomente

Sie sind vorhanden und gar nicht selten.
Sie zeigen mir, dass es nicht die Zeit ist, aufzugeben.
Es ist die Zeit zu kämpfen.
Weiter machen.
Bis es irgendwann völlig perfekt ist. :)

Mittwoch, 11. Mai 2011

Traum

Gruselig grauselig.
Der Traum beeinflusst mich definitiv.. ist zwar nicht im positiven Sinne.
Okay, erstmal beschreiben.
Ich träumte, ich würde mit meinen Eltern auf dem Sofa sitzen, vorm Fernseher.
Dabei geht eine Tüte Chips reihum. Ich greife hinein.
Ich sitze seitlich. Mein Bauch ist gequetsch.
Was macht Mutter?
Genau, reinpieksen.
Und dann lachen und zu meinem Vater sagen;
Sie ist ja schon wieder so fett geworden :D
Und weiter lachen, zusammen.

Ich sitze dort, bin auf einmal ganz klein.
Kann mich nicht wehren..
Laufe einfach weg, mit Tränen in den Augen.
Ich will nicht fett sein.
Ich will nicht unförmig sein.
Ich will nicht schwabbelig sein!
Dicke fette Qualle höre ich sie rufen.

Das ist zu viel!
Ich brülle zurück.
Ob sie wollen, dass es mir wieder so schlecht geht.
Ob sie wollen, dass ich wieder so dünn bin und hungere.
Sie antworten nicht, lachen nur.

Das traurige an diesem Traum ist nur;
es war kein Traum.
All das ist so geschehen.
Nicht mit den gleichen Worten,
die hat mein Unterbewusstsein in den Traum gebaut.
Sie wurden so verbaut, wie sie im Innern ankamen.

Sie sind das Letzte. Ich KANN nicht mehr.