Dienstag, 28. Juni 2011

Was uns zerbricht

Ist es nur die Illusion
oder ist das schon
die Hoffnung die dort starb?
Ich hab so viele Fragen
doch statt etwas zu sagen
schweigen wir zwei uns ins Grab.

Die Dämme brechen lautlos.
Das Wasser steht uns bis zum Hals.
Wir leugnen stur die Kälte
ein Aufschub, bestenfalls.

Das Ende naht.
Mit schweren Schritten
raubt es uns die Sicht
auf das, was uns zerbricht.
Sind deine Augen feucht
oder spiegeln sie die Sonne
ihr gleißend helles Licht?

War das nur mein falscher Stolz
der brach wie morsches Holz
wie der Boden unter mir?
Unsere Welt
sie taumelt und sie fällt
und ich halt mich fest an dir.

Die Dämme brechen lautlos.
Das Wasser steht uns bis zum Hals
Wir leugnen stur die Kälte
ein Aufschub, bestenfalls.

Das Ende naht.
Mit schweren Schritten
raubt es uns die Sicht
auf das, was uns zerbricht.
Sind deine Augen feucht
oder spiegeln sie die Sonne
ihr gleißend helles Licht?

Hast du wirklich geglaubt
was der Sommer verspricht
und der Herbst uns raubt?
Siehst du denn nicht
was uns zerbricht?

Montag, 27. Juni 2011

Allein

..ich habe keine Freunde mehr.
Zumindest keine mehr in der Nähe.
Und ich -Spast- hab die Abfahrt verpasst..
einige von ihnen werde ich nie wieder sehen.
Die meisten von ihnen werde ich nie wieder sehen.
Ich bin traurig und enttäuscht von mir selbst, wie immer.

Mittwoch, 22. Juni 2011

There are voices in my head, telling me that I’m ugly.


That I’m fat, that I’m stupid. That my parents hate me.

That I can’t do anything right. That no boy will ever love me.

And they’re right. Because after so long of constantly being told these things, I believe them.

My own brain hates me. How awesome is that?

Liiiiiiiebe!

Wenn ich dich sehe, muss ich lächeln.
Mir wird warm.
Ich liebe es, mich an dich zu kuscheln.
Das macht mich glücklich!
Ich liebe es, mit dir herum zu albern
und alle Sorgen sind vergessen!

Ich liiiiiiiiebe dich!
(ich hoffe, das weißt du :P)
Ich mache immer alles falsch.
Sage die falschen Dinge, zur falschen Zeit.
Mache die falschen Dinge, zur falschen Zeit.

Einfach falsch.

Es ist ein wirklich extrem blödes Gefühl,
zu wissen, dass man im nächsten Moment alles kaputt machen wird.
Aber man kann trotzdem nichts dagegen tun..

Ich kann 2 Dinge:
Weglaufen und Fehler machen.
Das wars.

Dienstag, 21. Juni 2011


Erneut zucken Suizidgedanken durch meinen Kopf..
Sie werden lauter

Tiefdunkles Schwarz umnächtigt meinen Geist
Wie die Lebenskraft aus meinem Körper weicht
In Panik versuch ich mich noch hoch zu ziehn
Will ein letztes mal in Demut niederknien
Verdammt, ich glaub, ich bin noch nicht so weit
Hält das Leben denn gar nicht mehr bereit?
Dem Ende so nah ist nicht der Weg mehr das Ziel
der letzte Atemhauch verstärkt die Zweifel in mir

Samstag, 18. Juni 2011

Ich bin nicht krank.
Ich bin gesund und normal.

Ich lasse mir von niemandem einreden, ich sei krank.
Ich bin nur ein dummes Kind, was ... scheiße und nutzlos ist.
Ich kann nur weglaufen.
Vor Problemen.
Vor Situationen.
Vor Menschen.

Einfach laufen, bis gar nichts mehr geht.
Einfach laufen, bin ich ganz allein da stehe.


Ich schäme mich.

Samstag, 11. Juni 2011

voice inside my head

sie spricht.
sie schreit.
ich musste es tun.

Wut und Verzweiflung.

Das sind die einzigen zwei Dinge die ich gerade fühlen kann.
Okay, abgesehen von der Kälte.
Ich weiß noch nicht einmal worauf ich wütend bin..
Aber ich kenne dieses Gefühl doch allzu gut.
Und genau SO fühlt es sich gerade in meinem Innersten an.

Lese Dinge.
Denke nach.
Versuche mich dagegen zu sperren, zu wehren.
Nichts hilft.
Ich bin am Ende.
Und dann setzt auch schon die Verzweiflung ein..
ich komme hier nicht raus.
Heute so viel geschrieben, so viel analysiert, projiziert.
Und dennoch - Nichts hilft.

Wann hört das endlich auf?
2 Tage Hoch.
An denen ich denke, die Tiefs können mich mal!
Ich schaffe das! Allein! Ich komm da raus! Juhu!

Und dann, aus heiterem Himmel..
.. schleicht sich ein riesengroßes, fettes Tief heran.
Und verschluckt mich.
Dann sind alle guten Vorsätze völlig nutzlos.
Nutzlos - wie ich.
..weil ich nutzlos bin.
Dumm, nutzlos und schlichtweg behindert.

Dienstag, 7. Juni 2011

Wohin kann ich fliehen?
Wenn ich ganz allein sein will?
Wenn nicht in meinen Gedanken, wo dann?
Doch meine Gedankenwelt ist alles andere als gut.
Also habe ich keinen Zufluchtsort.
Dieses Gefühl geht mit Panik einher.

Klar, habe ich dir gern bei mir.
Aber..
Wenn ich es mal bräuchte, hätte ich keine Möglichkeit zu fliehen.
(Merke: Es ist nicht so!)

Diese bescheuerten Erinnerungen an Enge machen mich wahnsinnig und rasend vor Wut
auf die Menschen, die dafür verantwortlich sind.
Das bist nicht du.
Niemals engst du mich ein.
Manchmal verlangst du zu viel.
Für mich.
Aber nicht für einen 'normalen' Menschenverstand.

...

Ich drehe durch, bald.

Bin ich schuldig?

Vielleicht ist es ja wirklich meine Schuld..
Vielleicht interpretiere ich wirklich nur negatives..
Vielleicht sind alle nett und ich bin böse..
Vielleicht bin ich es.

Immer und immer wieder kriege ich es zu hören.
Ich bilde mir immer nur alles ein.
Also muss es stimmen.

Und was tu ich nun?
Resignation.

Montag, 6. Juni 2011

Zukunft

Angst erfüllt meinen ganzen Körper, wenn ich daran denke.
Ich will mir keine Gedanken machen müssen.
Ich will nicht sterben
ich will nur nicht mehr leben

Freitag, 3. Juni 2011

Völlige Einsamkeit

Schon wieder - heimatlos
Fühle mich nicht zuhause
Nicht zugehörig
Will für immer schlafen
Bin ein Fremdkörper
- der ist komisch